Was tun bei Bewegungs- oder Rücken­schmerzen?

Unsere Behandlungsformen der orthopä­dischen Physiotherapie

Viele werden noch den Begriff Krankengymnastik kennen, wenn es um die Therapie von Bewegungs- und Rückenschmerzen geht. Mittlerweile hat die Physiotherapie diesen Platz eingenommen und ergänzt die klassische Krankengymnastik mit gezielten Behandlungen weiterer Entstehungsherde. Diesen Fortschritt werden Sie bei uns spüren, denn durch unsere Erfahrung aus den letzten 30 Jahren können wir für jeden individuellen Schmerz eine maßgeschneiderte Therapie anwenden, die aus dem reichhaltigen Spektrum der Physiotherapie schöpft.

So kombinieren wir Training mit und ohne Geräten zur Stärkung und Flexibilisierung des Körpers, medizinische Massagen sowie Lymphdrainagen für ein ideales Behandlungsergebnis. Für Ihre Gesundheit.

 

Unsere Ortho­pädischen Behandlungen im Überblick

Rückenschmerz
Rückenschmerz
Skoliose-Therapie nach Schroth

Bei einer Skoliose handelt es sich um eine dreidimensionale Fehlstellung der Wirbelsäule. Gerade Kinder und junge Menschen im Wachstum sind hiervon betroffen. Diese Fehlstellungen sollten in den meisten Fällen fachkundig therapiert werden, bevor aus der anfänglichen Bewegungseinschränkung ein chronischer Schmerz wird.

Wir haben uns in unserer Praxis auf die Behandlung der Skoliose spezialisiert und feiern mit der Therapie nach Schroth zahlreiche Erfolge. Hierbei wird unter professioneller Anleitung die Körperhaltung verbessert, ein starkes Bewusstsein für den eigenen Körper etabliert und durch gezielte Atemtechniken die Wirbelsäule nachhaltig korrigiert.

Gabi Jayawardhena und Mechthild Ludwig sind in der Therapeutenliste der Lehnert-Schroth-Therapie aufgeführt und somit auf die professionelle Behandlung von Skoliose spezialisiert.

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

Häufig haben Kopfschmerzen, Nackenverspannungen und weitere körperliche Beschwerden ihren Ursprung im Kiefergelenk. Hier führen Verkrampfungen und Fehlbelastungen teilweise sogar zu Schmerzen im gesamten Körper und haben augenscheinlich nichts mit dem Kiefer zu tun.

Krankengymnastik am Gerät

Zur Stärkung der Muskulatur und zur generellen Stabilisierung des Körpers eignen sich Kraft- und Bewegungsübungen an medizinischen Trainingsgeräten. Mit unseren modernen Geräten bieten wir Ihnen die besten Voraussetzungen für eine individuell abgestimmte Krankengymnastik.

Das Ziel ist es, sowohl die Kraft als auch die Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination des Körpers zu verbessern. Auch nach Operationen, Knochenbrüchen und Sportverletzungen eignet sich die KGG zur Rehabilitation. Je nach Krankheitsbild erarbeitet unser professionelles Fachpersonal einen individuellen Behandlungsplan.

Um weiteren körperlichen Beeinträchtigungen vorzubeugen, können Sie unsere medizinischen Trainingsgeräte innerhalb unserer Praxiszeiten auch selbständig nutzen.

Triggerpunkt-Therapie

Oftmals liegen schmerzende Körperstellen und die Ursachen dafür weit auseinander, was daran liegt, dass der Körper häufig fehlerhaft wird. Dadurch kann sich die Muskulatur verkürzen oder verkrampfen. Jeder dieser Muskeln erzeugt ein eigenes Schmerzmuster und reizt dadurch den Nerv. Diese Bereiche werden Triggerpunkte genannt und sind für uns der Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Behandlung vieler Beschwerden.

McKenzie-Therapie

Bei der McKenzie-Therapie (MDT) wird anhand Ihres Verhaltens bei bestimmten Bewegungsabläufen ein detailliertes Schmerzprofil erstellt, um daraufhin alle muskulären Beschwerden mit Hilfe gezielter Übungen und Wiederholungen zu lindern.

Marius Clever ist Mitglied im McKenzie-Institut Deutschland, Schweiz und Österreich und somit Ihr zertifizierter Ansprechpartner für diese Behandlungsmethode.

Funktionstraining der Deutschen Rheuma-Liga

Rheuma bedeutet Schmerz bei Bewegung und in Ruhe. In Gelenken und/oder der Wirbelsäule. Häufig sind ältere Menschen hiervon betroffen, aber auch Kinder und junge Erwachsene leiden daran. Um dem Fortschreiten der Beschwerden vorzubeugen, hat die Deutsche Rheuma-Liga in Zusammenarbeit mit Experten der Krankengymnastik ein Funktionstraining entwickelt, damit die Gelenke in Bewegung gehalten werden ohne dabei zu stark belastet zu werden.

Das Ergebnis ist ein höheres Maß an Beweglichkeit und ein besseres Verständnis für die Auswirkungen von Rheuma, um selbst gezielt darauf reagieren zu können.